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Meine 10 unverzichtbaren Apps für’s Android Smartphone

Vergangenes Wochenende hat Daniel Rehn  auf seinem Blog zu einer Blogparade zum Thema “Lieblings-Smartphone-Apps” aufgerufen. Um die Fahne für die Android-Fraktion hochzuhalten, lasse ich mir ein paar Worte dazu natürlich nicht nehmen.

Im Folgenden gibt es einen kleinen Überblick über die Apps, die mir den Alltag, die Organisation und den Informationskonsum angenehm und einfach machen:

  • GoodNews
  • Pocket
  • Twitter
  • Instagram
  • Foursquare
  • Dropbox
  • Wunderlist
  • Flipboard
  • Öffi Haltestellen
  • Xing/ LinkedIn

 

GoodNews

GoodNews ist der RSS/atom-Newsreader meiner Wahl, der mir täglich morgens auf dem Weg zur Arbeit meine Abonnements serviert. GoodNews hat alles, was ich mir von einem mobilen Reader wünsche, d.h. Offline-Lesefunktion inklusive Bildern sowie Export- und Sharing-Möglichkeiten in alle möglichen anderen Tools und Networks. So kann ich beispielsweise in meinen Blog-Abonnements aufgetane Link-Tipps direkt an Pocket zum späteren Lesen weiterschicken. GoodNews ist stark auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Zusätzlich ist GoodNews ein Audio-Podcast-Player, diese Funktion habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt.

Pocket (ehemals Read It later)

Pocket ermöglicht das Speichern von Texten, Bildern und mehr für das spätere Lesen. Längst ist das zugehörige Firefox-Plugin für mich unentbehrlich geworden, mit dem ich mit einem einzigen Klick Artikel für das spätere Wiederfinden und Lesen in Poket speichern kann. Pocket ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar, so ist es möglich, auch vom iPad auf die abgelegten Links zuzugreifen. Die Synchronisation funktioniert über alle Geräte hinweg reibungslos. Pocket ist für mich ständiger Begleiter geworden.

Twitter

Hierzu muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren, oder? Ich nutze die native Twitter-App, einfach aus liebgewonnener Gewohnheit. Ich weiss, es gibt insbesondere für Twitter zahlreiche Alternativen, jedoch bin ich mit der Twitter-App recht zufrieden. Praktisch ist auch hier, dass ich Links, die ich unterwegs in meinem Twitter-Stream entdecke, problemlos in Pocket speichern oder in die Dropbox schieben kann, um sie später wiederzufinden und in Ruhe zu lesen. So kann mir wirklich kein interessanter Link durch die Lappen gehen.

Instagram

Instragram ist eine kostenlose Foto-Sharing-App und quasi ein rein mobiles Social Network. Nutzer können Fotos machen, mit zahlreichen Filtern versehen und sie dann mit ihren Instagram-Followern teilen. Diese wiederum können die Fotos “liken” und kommentieren. Instagram ist also sozusagen ein “Twitter für Bilder”. Übrigens können auf Instagram veröffentlichte Bilder auch problemlos via Twitter oder Facebook geteilt werden. Instagram begleitet mich schon seit einiger Zeit, – früher leider nur auf dem iPad (welches ich nur ab und an mal unterwegs dabei habe) und seit April dann endlich auch auf meinem Smartphone, als die App auch für Android veröffentlicht wurde. Instagram macht einfach Spaß und ich würde mich freuen, wenn die Instagram-Community noch viel weiter über die Nerd-Grenzen hinaus wachsen würde.

Foursquare

Foursquare ist ein sog. Location Based Service und leider meines Gefühls nach immer noch total verkannt. Kürzlich hat Foursquare ein komplettes Redesign spendiert bekommen und kommt so mehr denn je als vollwertiges (standortbezogenes) Social Network daher. Seitdem macht mir Foursquare wieder noch mehr Spaß. Bei Foursquare können Nutzer sich per GPS an Orten einchecken, Empfehlungen aussprechen, Fotos hochladen und sich mit Freunden vernetzen. Foursquare dient dankt der Tipps, die Nutzer bei Checkins hinterlassen können, auch prima als Restaurant- oder Stadtführer.

Dropbox

Dropbox nutze ich, um auf abgelegte Dateien, Arbeitsdokumente, Fotos usw. von überall aus zugreifen zu können. Desweiteren ist Dropbox für mich eine Art Fotoarchiv, so habe ich mir beispielsweise mit ifttt eine Regel eingerichtet, die automatisch alle Fotos von Facebook, in denen in getaggt werde, in einen bestimmten bei Dropbox hinterlegten Ordner kopiert. Auch meine via Instagram veröffentlichten Fotos werden hier archiviert.

Wunderlist

Wunderlist ist meine persönliche ToDo-Liste, die bei mir auf sämtlichen Geräten (Desktop, iPad, Android-Phone) dabei ist. Wunderlist ist unkompliziert und wirkt sehr aufgeräumt. Wo ich gehe und stehe, kann ich ToDo’s meiner Liste hinzufügen oder als erledigt abhaken. Auch hier ist natürlich die Synchronisation über die Geräte hinweg Gold wert.

Flipboard

Flipboard ist ein personalisiertes Magazin, mit dem ich Nachrichten aus meinem Twitter-Universum in optisch schön aufbereiteter Form konsumiere. Flipboard kann auch geteilte Inhalte aus weiteren Diensten wie beispielsweise Facebook, Instagram oder Soundcloud anzeigen. Ich nutze Flipboard nur ab und an zum Stöbern, wenn GoodNews und Pocket leergelesen sind (also nicht so oft *g*).

Öffi Haltestellen

Die Öffi Haltestellen-App tut, was der Name vermuten lässt: Sie zeigt mir unter anderem Abfahrtzseiten und Verbindungen für öffentliche Verkehrsmittel an. Das Praktische an Öffi ist, dass die App mittels Geodaten automatisch diejenigen Verkehrsmittel und Abfahrtzseiten anzeigt, die zu meinem jeweiligen aktuellen Standort gehören. Öffi kann aber darüber hinaus Netzpläne anzeigen und natürlich Verkehrsverbindungen nach bestimmten Filtern und Vorgaben (Uhrzeiten, bestimmte Haltestellen, …) heraussuchen.

Xing /LinkedIn

Hierzu muss man denke ich auch nicht viele Worte verlieren. Ich bin in beiden Netzwerken nicht sonderlich aktiv, nutze die Apps also vornehmlich, um von unterwegs aus Kontakte zu bestätigen, als Adressbuch, oder um Nachrichten einzusehen.

… und noch so einiges mehr

Desweiteren finden sich noch eine Menge weiterer mehr oder weniger nützlicher Apps auf meinem Phone, unter anderem der Advanced Task Killer Free, WhatsApp, Facebook, AlarmDroid, barcoo, Shazam und die n-tv App, auf die ich aber heute nicht näher eingehen werde. Wenn Ihr dazu etwas Bestimmtes wissen möchtet, fragt mich gern.

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